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Wespen vs. Bienen

Was ist der Unterschied zwischen einer Biene und einer Wespe?

Bienen und Wespen sind stechende Insekten, die in gelben und schwarzen Streifen gefärbt sind. Wie man so schön sagt, weiß das auch die Oma.

Aber viele von uns machen keinen Unterschied zwischen einer Wespe und einer Biene. Beide Insekten haben die gleiche Färbung, beide fliegen, beide stechen, und beide machen uns Angst. Aber eigentlich sind sie gar nicht dasselbe. Sie leben an verschiedenen Orten, bauen ihre Häuser anders, sehen anders aus und haben im Allgemeinen ganz unterschiedliche Verhaltensweisen. Schauen wir uns also einmal an, worin der Unterschied zwischen diesen beiden Insekten besteht.

Hauptunterschiede zwischen Wespen und Bienen

Wir beginnen mit ihrem Aussehen. Sowohl Bienen als auch Wespen sind in der Tat gelb-schwarz gestreift und sehen ziemlich beeindruckend aus. Aber wir können Wespen getrost als schlanke Schaufensterpuppen bezeichnen und Bienen als niedliche Dicker. Abgesehen davon, dass erstere eher dünn sind, müssen sie sich nicht enthaaren, während die Dickwänste nicht nur an den Beinen, sondern am ganzen Körper mit winzigen Härchen bedeckt sind.

Die Biene baut ihr Zuhause aus Wachs und stört den Menschen nicht gerne. Sie hält sich am liebsten in der Natur auf und ernährt sich nur von Pollen, aus denen der Honig entsteht, von dem wir uns wiederum ernähren. Auf bienenwixe.de kannst Du zum Beispiel einen Blick auf die außergewöhnliche Qualität des Manuka Honigs werfen, der in den ökologisch sauberen Gebieten Neuseelands produziert wird, was vor allem den Bienen zu verdanken ist. Außerdem erhältst Du bei Deinem ersten Einkauf bei Bienewixe ein kostenloses Geschenk als Dankeschön des Unternehmens.

Anders als die Biene handelt die Wespe nicht auf diese Weise. Die Struktur ihres Hauses besteht aus umgewandeltem Zellstoff, der in der Nähe von Menschen gebaut wird. Die Wespe produziert keinen Honig, sondern stiehlt ihn, vor allem aber stiehlt sie gerne von den süßen Speisen und Getränken der Menschen. Das ist der Grund, warum wir uns um Bienen kümmern und Wespen verabscheuen, weil wir sie für Schädlinge halten. Und ja, das sind sie wirklich, aber da die größte Delikatesse für sie noch größere Schädlinge sind, wie zum Beispiel Raupen, haben sie auch einen Nutzen davon. Was den biologischen und agrarwirtschaftlichen Nutzen betrifft, so sind ihre positiven Auswirkungen zu würdigen, die sich natürlich auch indirekt auf den Menschen auswirken. Mutter Natur kennt ihre Aufgabe.

Wie stechen Bienen und wie stechen Wespen?

Ein weiterer signifikanter Unterschied zwischen diesen beiden Insekten ist die Art, wie sie stechen. Die gemeine Honigbiene greift nur selten und nur dann an, wenn sie sich in ihrem Bienenstock bedroht fühlt. Sie gibt Dir etwa 10 Sekunden Vorsprung, bevor sie Dich verjagt. Die Biene wird Dich höchstens 300 Meter weit jagen, um Dich zu stechen, aber wenn der Stachel in Dir steckt, ist ihr Leben vorbei. Du wirst den Bienenstich spüren, den Stachel entfernen und höchstwahrscheinlich wird der Bereich um den Stachel herum rot werden. Mehr nicht. In den meisten Fällen.

Die Wespe kann Dich aber auch ohne ersichtlichen Grund angreifen. Sie kann Dich unzählige Male stechen, weil der Stachel nicht in Deiner Haut bleibt und sie nicht stirbt. Menschen, die gegen einen Wespenstich allergisch sind, können auf der Stelle sterben, wenn sie keine Anti-Allergie-Medikamente haben. Und wegen der möglichen Anzahl von Stichen können viele Menschen, die bisher keine Allergien hatten, sofort eine allergische Reaktion bekommen, die auch zum Tod führen kann, wenn sie nicht sofort Maßnahmen ergreifen.

Die Schlussfolgerung ist, dass wir Dir nicht empfehlen, Dich mit einer Biene oder einer Wespe "einzulassen", aber die zweite Option ist sicherlich gefährlicher für die menschliche Gesundheit.

Soforthilfe bei Bienen-, Wespen- oder Hornissenstichen

Der Stich eines zyprocidalen Insekts (Wespe, Biene, Hornisse) ist zweifellos sehr unangenehm und schmerzhaft, kann aber auch äußerst gefährlich sein. In manchen Fällen kann diese unangenehme Erfahrung tödlich sein, weshalb eine schnelle und angemessene Reaktion in einem solchen Moment äußerst wichtig ist. Der Stich kann vor allem für Menschen gefährlich sein, die auf das im Stich dieser Insekten enthaltene Gift allergisch reagieren. Das bedeutet, dass Du Dich von Orten fernhalten solltest, an denen die Gefahr besteht, von Insekten gestochen zu werden, und dass Du bei der Begegnung mit stechenden Schleierkrautpflanzen Ruhe bewahren solltest.

Wie kann man einen Bienen- oder Wespenstich vermeiden?

Die stechenden Vertreter einer Insektenklasse sind vor allem dort aktiv, wo es reife Früchte, deren Gärung und allgemein einen starken süßlichen Geruch gibt. Auch Mülldeponien sind solche Orte, daher solltet Du bei einem Picknick, beim Camping oder bei einem Ausflug in die Natur niemals Lebensmittelabfälle in der Nähe Deines Lagers anhäufen.

Sollte ein stechendes Insekt in Deiner Nähe auftauchen, provoziere es nicht, indem Du ihm das Gefühl gibst, bedroht zu sein. Bleibe ruhig und versuche, es mit leichten und sanften Bewegungen in eine andere Richtung zu schicken. Vermeide es, in der Natur Parfüms mit starkem blumigen oder fruchtigen Geruch zu benutzen. Helle, farbenfrohe Kleidung zieht auch Zyklopen an, daher solltest Du Dich für dezente Kleidung entscheiden. Stichinsekten fühlen sich besonders von Kleidung in gelben oder orangefarbenen Tönen angezogen.

Gehe niemals gegen Wespennester oder Bienenstöcke vor, ohne mit spezieller Schutzkleidung gesichert zu sein. Selbst wenn Du dies unbeabsichtigt tust, könnte dies zu einem Angriff eines ganzen Schwarms stechender Insekten führen. Sei also immer vorsichtig, wenn Du auf Bäume kletterst oder Dachböden betritst. Dachgauben und Dachböden von Landhäusern gehören zu den bevorzugten Nistplätzen von Wespen und Hornissen.

Notfalbehandlung bei Stichen von Bienen und Wespen

Wenn Du sicher weiß, dass Du gegen Bienen- und Wespengift allergisch bist, musst Du Dich vorbereitet in die Natur begeben. Du solltest immer ein spezielles Notfallset bei Dir tragen, wenn Du zu der Risikogruppe gehörst. Diese Kits enthalten Adrenalin, Antihistaminika, nichtsteroidale Medikamente oder sogenannte Pens. Alle beschriebenen Medikamente sollten unmittelbar nach dem Entfernen des Insektenstichs eingenommen werden, aber natürlich am besten nach Rücksprache mit einem Arzt. Wenn Du einen Stachel entfernst, solltest Du darauf achten, dass Du die Giftkapsel am Ende des Stachels nicht berührst. Deshalb solltest dU die gestochene Stelle nicht quetschen, um das Problem nicht zu verschlimmern.

Um die Schmerzen zu lindern und eine Entzündung der betroffenen Stelle zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Stelle gründlich mit Wasser und Seife zu reinigen und anschließend mit einem in Ethylalkohol, sauerstoffhaltigem Wasser, Eau de Cologne oder Wodka getränkten Wattepads zu waschen. Kalte Kompressen sind eine gute Lösung, um Schwellungen an der Einstichstelle zu vermeiden. Wenn das Gesicht, die Augen oder der Mund betroffen sind, vor allem, wenn die Insektenstiche zahlreich sind, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Außerdem ist es ratsam, die betroffene Stelle mit einem lokalen Antibiotikum zu behandeln, um einem möglichen Entzündungsprozess vorzubeugen, auch wenn es nicht zu einem anaphylaktischen Schock kommt. Die meisten Stiche klingen innerhalb von 2-3 Tagen von selbst ab, aber es ist dennoch wichtig, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Einige Ärzte halten sogar eine Tetanus-Auffrischungsimpfung für zwingend erforderlich, wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt.

Eine Krankenhausbehandlung wegen eines Bienen- oder Wespenstichs ist sehr selten. Ein Krankenhausaufenthalt ist nur bei einer akuten allergischen Reaktion mit einer Schwellung des Kehlkopfs und der Stimmbänder, die das Atmen erschwert, und bei mehreren Stichen - mehr als 10-20 - erforderlich. Die Behandlung im Krankenhaus umfasst die Verabreichung von Kortikosteroiden, Antihistaminika und Adrenalin sowie Flüssigkeitsinfusionen, um die Konzentration der Toxine zu verringern und die Funktion wichtiger Organe wiederherzustellen.

Und schließlich eine Methode aus der Volksmedizin gegen Insektenstiche

Bei einem einzelnen Wespen- oder Bienenstich reicht es aus, die Stelle mit Knoblauch einzureiben, wenn Du sicher bist, dass Du nicht allergisch auf stechende Insekten reagierst. Die Symptome werden sofort gelindert. Im Falle eines Hornissenstichs ist es jedoch besser, die nächste medizinische Einrichtung aufzusuchen - man sollte nicht mit ihnen scherzen.

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